Dieses Projekt wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds der österreichischen Bundesregierung gefördert und im Rahmen des Programms "Mikro ÖV im ländlichen Raum - 4. Call" durchgeführt.

 

 

 


Das Projekt Mikro ÖV Stadt Bruck/L. befindet sich mit den zeitgleich stattfindenden Projekte (siehe unten) in enger Abstimmung!

  • Verkehrskonzept Bruck/Leitha
    Durchführung: KfV
  • Verkehrskonzept Bruckneudorf
    Durchführung: EBE-Solutions
  • Mikro ÖV Römerland Carnuntum
    Durchführung: Verracon


Mikro ÖV - Beispiel:

Das System "Gmoabus" stellt eine der möglichen Umsetzungsszenarien dar. Detailinformationen dazu (am Beispiel Purbach) >>hier<<


 

Mikro-ÖV Stadt Bruck/Leitha

Projektleitung:

Stadtgemeinde Bruck/Leitha

Projektlaufzeit:

September 2015 - Juni 2016

Projektpartner:

  • Energiepark Bruck/Leitha
  • mÖVe - Mikro ÖV Entwicklung
  • Großgemeinde Bruckneudorf

Projektkontakt:

DI Ralf Roggenbauer BSc, MES
02162 68100 11
r.roggenbauer[at]energiepark.at


Ausgangslage und Ziele des Projekts:

Bruck steht vor großen Weiterentwicklungen (starker Entwicklungsraum zwischen Wien und Bratislava, Ausbau Regionalbahnhof Bruckneudorf, Ausbau des Industriegebietes, Neubau Casino) und die Zeit ist JETZT um ein qualitativ hochwertiges Mikro-ÖV-System als Ergänzung zu Maßnahmen des Rad- und Fußverkehrs aufzubauen.

Projektziele sind Erhaltung und Erhöhung der Standort- und Lebensqualität im Hinblick auf die aktuellen Stadtentwicklungsprojekte sowie Beitrag zur Wahrnehmung der regionalen Funktionen, die Bruck als Bezirkshauptstadt wahrzunehmen hat.

Mikro ÖV spezifische Zielsetzungen

  • Sofortige Realisierbarkeit
  • Umsetzbarkeit steht im Fokus
  • Langfristige und dauerhafte Finanzierbarkeit
  • Aktive Vorbereitung der Bevölkerung
  • Mitmachwillen der Bevölkerung initieren

Durch Kooperation mit bestehenden Verkehrsdienstleistern sollen neue Lösungen gefunden werden. Insbesondere die Möglichkeit der Etablierung eines innerörtlichen Personentransportsystemes geprüft werden.

Projektablauf:

  • Befragung der Bevökerung zum aktuellen Mobilitätsverhalten und ihrem Mobilitätsbedürfnissen
  • Sammlung weiterer Mobilitäts- bzw. Verkehrsdaten aus anderen Quellen
  • Analyse der Befragung und der Zusatzdaten
  • Diskussion der Ergebnisse mit Experten
  • Entwicklung von 3 möglichen Umsetzungsalternativen
  • Ziel: Auswahl des passensten und praktikabelsten Szenario und dessen Umsetzung in einem Folgeprojekt


Juni 2016 Endbericht (Kurzfassung):

Allen Interessierten steht der Endbericht folgend zum Download zur Verfügung >>hier<<